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Lachende Frau mit langem blondem Haar in weißer Bluse, im Hintergrund Wasser und Hügel
Ästhetik-Behandlungen
ab 50+

Das Jahrzehnt, in dem die Haut am meisten Unterstützung braucht.

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Ästhetik-Behandlungen ab 50+

Das Jahrzehnt, in dem die Haut am meisten Unterstützung braucht.

In den Jahren um die Wechseljahre verändert sich die Haut schneller als in jedem anderen Lebensabschnitt. Viele beschreiben es so: Es sei nicht eine einzelne Falte, sondern das Gesamtbild – die Haut wirke dünner, trockener, die Kontur weicher, und das innerhalb weniger Jahre.

Dieser Eindruck täuscht nicht. Der Östrogenabfall wirkt sich unmittelbar auf Kollagen, Feuchtigkeitsbindung und Elastizität aus. Umso wichtiger ist, in dieser Phase an der Substanz zu arbeiten statt nur an einzelnen Linien.

Unsere Ärztinnen und Ärzte

Dr. med. Daniela Wiebels
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Luka Lomb
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Was sich in diesen Jahren verändert

Mit dem Absinken des Östrogenspiegels verliert die Haut in den ersten Jahren nach der Menopause vergleichsweise viel Kollagen; danach verlangsamt sich der Prozess wieder. Gleichzeitig arbeiten Talg- und Schweißdrüsen zurückhaltender, was die Haut trockener und empfindlicher macht.

Sichtbar wird das vor allem an der Kontur: Die Kieferlinie verliert an Schärfe, die Wangen sinken leicht ab, Hals und Dekolleté zeigen feine Querlinien. Auch die Hände verraten das Alter oft früher als das Gesicht – ein Bereich, den viele übersehen.

Was unsere Patientinnen und Patienten sagen

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Behandlungssituation in der Hamburg Dermatologie

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Aus Respekt vor Ihrer Zeit arbeiten wir ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung und können so Wartezeiten für Sie weitestgehend vermeiden.

Mo–Fr 08–19 Uhr

Praxis für Privatpatienten und Selbstzahler

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Womit Sie noch warten können

Wo die Erschlaffung deutlich fortgeschritten ist, stoßen Geräte- und Fadenverfahren an ihre Grenzen. Dann ist eine Operation die passendere Antwort. Wir führen keine plastische Chirurgie durch, empfehlen Ihnen in diesem Fall aber einen chirurgischen Ansprechpartner.

Auch Volumen sollte in diesem Jahrzehnt mit Bedacht eingesetzt werden. Ein Gesicht, das an vielen Stellen aufgefüllt wird, wirkt schnell schwer statt frisch. Weniger und gezielt ist hier fast immer die bessere Entscheidung.

Kombinationen, die sich bewähren

Bewährt hat sich die Reihenfolge: zuerst die Hautqualität aufbauen, dann über Kontur sprechen. Auf einer besser durchfeuchteten, festeren Haut wirken straffende Verfahren deutlicher – und man braucht weniger davon.

Ein realistischer Plan über sechs bis zwölf Monate bringt in dieser Altersgruppe mehr als eine große Sitzung. Wir legen ihn gemeinsam an und passen ihn unterwegs an das an, was Ihre Haut tatsächlich tut.

Laserbehandlung der Haut

Hals, Dekolleté und Hände

Diese drei Bereiche verraten das Alter oft früher als das Gesicht – und werden am seltensten mitbehandelt. Die Haut ist dort dünner, hat über Jahrzehnte viel Sonne abbekommen und reagiert empfindlicher.

Wir behandeln sie deshalb vorsichtiger und in mehr Sitzungen, meist mit einer Kombination aus Feuchtigkeit, Aufbau und – wo sinnvoll – Laser gegen Pigmentflecken.

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Ästhetik-Behandlungen nach Alter

Unser Anspruch

Am Anfang steht das Gespräch,
nicht die Behandlung.

Was sinnvoll ist, zeigt sich erst nach der Untersuchung. Deshalb behandelt bei uns ein fachärztlich qualifiziertes Team – und deshalb steht am Anfang immer eine Einschätzung, kein fertiger Behandlungsplan.

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Medizinische Kompetenz

Ihre Behandlung erfolgt ärztlich und fachärztlich begleitet, mit fundierter Erfahrung – von der Beratung bis zur Nachsorge.

Individuell statt nach Schema F

Keine Haut ist wie die andere. Vorgehen, Technik und Behandlungsziel stimmen wir auf Ihren Befund ab.

Auch mal Nein

Wenn eine Behandlung nicht sinnvoll ist, sagen wir das. Von der ersten Einschätzung bis zur Nachsorge begleiten wir Sie persönlich – und sind erreichbar, falls danach Fragen auftauchen.

Praxisimpressionen

Ein Blick in unsere Praxis in der Hamburger Innenstadt – zwischen Rathaus und Rödingsmarkt, nahe der Hafencity.

Behandlungsraum der Hamburg Dermatologie
Wartebereich mit Sitzgruppe
Empfangsbereich der Praxis
Praxisflur der Hamburg Dermatologie
Blick in einen Behandlungsraum
Detail der Praxiseinrichtung

Häufige Fragen

Was uns zu dieser Altersgruppe am häufigsten gefragt wird.

Hat die Menopause wirklich Einfluss auf die Haut?

Ja, und zwar messbar. Der Rückgang des Östrogens wirkt sich direkt auf Kollagengehalt, Feuchtigkeitsbindung und Elastizität aus. Besonders in den ersten Jahren danach ist die Veränderung deutlich – danach verlangsamt sie sich wieder.

Was hilft gegen die weicher werdende Kieferlinie?

Je nach Befund straffende Geräteverfahren, Fäden oder gezielt gesetztes Volumen zur Abstützung. Was in Ihrem Fall trägt, lässt sich erst nach der Untersuchung sagen – pauschale Versprechen wären hier unseriös.

Ist es dafür nicht schon zu spät?

Nein. Die Haut reagiert in jedem Alter auf aufbauende Reize, nur langsamer. Was sich verschiebt, sind die realistischen Erwartungen – nicht die Möglichkeit, etwas zu verbessern.

Können Hals und Dekolleté mitbehandelt werden?

Ja, und wir empfehlen es meist ausdrücklich. Ein frisches Gesicht über einem unbehandelten Hals fällt auf. Die Haut ist dort dünner, deshalb behandeln wir vorsichtiger und in mehr Sitzungen.

Quellenangaben

Die Angaben auf dieser Seite geben den Stand der ärztlichen Praxis in der Hamburg Dermatologie wieder und ersetzen kein Beratungsgespräch. Belege zu den hier genannten Aussagen:

  • Krutmann J, Bouloc A, Sore G, Bernard BA, Passeron T. The skin aging exposome. Journal of Dermatological Science 2017;85(3):152–161. PubMed 27720464
  • Hughes MCB, Williams GM, Baker P, Green AC. Sunscreen and prevention of skin aging: a randomized trial. Annals of Internal Medicine 2013;158(11):781–790. PubMed 23732711

Fachlich geprüft von Dr. med. Daniela Wiebels am