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Laserbehandlung
Laserbehandlungen
im Herbst und Winter

Die Jahreszeit, in der die Haut Ruhe zum Heilen hat.

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Laser im Herbst und Winter

Weniger UV, mehr Zeit – und ein Ergebnis, das zum Frühjahr steht.

Nach einer Laserbehandlung braucht die Haut vor allem eines: wenig Sonne. Genau deshalb ist die dunkle Jahreszeit für die meisten Verfahren der sinnvollere Zeitpunkt – nicht, weil im Sommer nichts ginge, sondern weil die Nachsorge im Herbst und Winter deutlich leichter fällt.

Wer jetzt beginnt, hat außerdem Zeit. Viele Laserbehandlungen wirken über mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen. Beginnt man im Oktober, ist die Serie bis zum Frühjahr abgeschlossen – rechtzeitig, bevor die Haut wieder mehr Sonne sieht.

Unsere Ärztinnen und Ärzte

Dr. med. Daniela Wiebels
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Luka Lomb
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Warum die Jahreszeit einen Unterschied macht

Fraktionierte und abtragende Laser arbeiten mit kontrollierten Mikroverletzungen der Haut. In der Heilungsphase reagiert sie empfindlicher auf UV-Strahlung, und Pigmentzellen sind leichter reizbar. Trifft in dieser Zeit viel Sonne auf die Haut, steigt das Risiko für unerwünschte Pigmentverschiebungen – dunkle oder helle Flecken, die länger bleiben können als die Behandlung selbst.

Auch gebräunte Haut ist ein Thema: Sie enthält mehr Melanin, das die Laserenergie aufnimmt. Bei manchen Verfahren wird deshalb vor der Behandlung ein Abstand zur letzten Sonnenexposition empfohlen. Im Herbst und Winter ist beides einfacher einzuhalten.

Welche Behandlungen jetzt gut passen

Für die Hauterneuerung kommen fraktionierte Laser wie der LaseMD Ultra infrage, die die Oberfläche glätten und die Kollagenbildung anregen. Bei Pigmentflecken und Sonnenschäden arbeiten wir mit Verfahren, die gezielt auf Melanin wirken; bei erweiterten Gefäßen und Blutschwämmchen mit solchen, die auf den roten Blutfarbstoff abgestimmt sind.

Ob Laser für Sie das richtige Mittel ist, hängt vom Befund und von Ihrem Hauttyp ab. Manches lässt sich mit Radiofrequenz-Microneedling oder einem Peeling ebenso gut oder schonender erreichen. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir vorher gemeinsam.

Laserbehandlung

Was danach wichtig ist

Direkt nach der Behandlung ist die Haut gerötet und wärmer als sonst, je nach Verfahren für einige Stunden bis wenige Tage. In dieser Phase gilt: nicht rubbeln, keine reizenden Wirkstoffe, keine Sauna – und konsequenter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, auch wenn der Himmel grau ist.

Wie lange die Haut empfindlich bleibt und wann die nächste Sitzung sinnvoll ist, besprechen wir individuell. Sie bekommen die Hinweise zur Nachsorge von uns schriftlich mit.

Ästhetik nach Lebensphase

Dr. Daniela Wiebels im Beratungsgespräch am Schreibtisch

Welcher Laser wofür

„Laser“ ist kein einzelnes Gerät, sondern eine Familie von Verfahren mit unterschiedlichen Wellenlängen. Manche zielen auf Melanin und damit auf Pigmentflecken, andere auf den roten Blutfarbstoff und damit auf erweiterte Gefäße, wieder andere erneuern die Oberfläche.

Welches Gerät bei Ihnen zum Einsatz kommt, entscheidet der Befund – nicht das, was gerade beworben wird. Wir sagen Ihnen vorher, welches Verfahren wir warum vorschlagen.

Zur Lasertherapie

Unser Anspruch

Am Anfang steht das Gespräch,
nicht die Behandlung.

Was sinnvoll ist, zeigt sich erst nach der Untersuchung. Deshalb behandelt bei uns ein fachärztlich qualifiziertes Team – und deshalb steht am Anfang immer eine Einschätzung, kein fertiger Behandlungsplan.

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Medizinische Kompetenz

Ihre Behandlung erfolgt ärztlich und fachärztlich begleitet, mit fundierter Erfahrung – von der Beratung bis zur Nachsorge.

Individuell statt nach Schema F

Keine Haut ist wie die andere. Vorgehen, Technik und Behandlungsziel stimmen wir auf Ihren Befund ab.

Auch mal Nein

Wenn eine Behandlung nicht sinnvoll ist, sagen wir das. Von der ersten Einschätzung bis zur Nachsorge begleiten wir Sie persönlich – und sind erreichbar, falls danach Fragen auftauchen.

Was unsere Patientinnen und Patienten sagen

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Behandlungssituation in der Hamburg Dermatologie

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Praxis für Privatpatienten und Selbstzahler

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Praxisimpressionen

Ein Blick in unsere Praxis in der Hamburger Innenstadt – zwischen Rathaus und Rödingsmarkt, nahe der Hafencity.

Behandlungsraum der Hamburg Dermatologie
Wartebereich mit Sitzgruppe
Empfangsbereich der Praxis
Praxisflur der Hamburg Dermatologie
Blick in einen Behandlungsraum
Detail der Praxiseinrichtung

Häufige Fragen zu Laserbehandlungen im Winter

Was uns zu diesem Thema am häufigsten gefragt wird.

Warum nicht im Sommer?

Es spricht nichts grundsätzlich dagegen – die Nachsorge ist im Sommer nur aufwendiger. Die behandelte Haut muss konsequent vor UV-Strahlung geschützt werden, und das ist im Urlaub oder bei Freizeit im Freien schwerer durchzuhalten. Im Herbst und Winter gelingt das fast nebenbei.

Wie lange ist die Haut danach empfindlich?

Das hängt vom Verfahren ab. Bei sanften, oberflächlichen Behandlungen sind es oft nur ein bis zwei Tage, bei tiefer wirkenden Lasern kann es eine Woche und länger dauern. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie rechnen sollten, damit Sie Ihre Termine entsprechend legen können.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Das lässt sich seriös erst nach der Untersuchung sagen. Viele Verfahren wirken über eine Serie von mehreren Sitzungen im Abstand einiger Wochen. Genau deshalb lohnt der frühe Start in der dunklen Jahreszeit.

Kann ich mich danach schminken?

In der Regel nicht sofort. Wie lange Sie warten sollten, richtet sich nach dem Verfahren und danach, wie Ihre Haut reagiert – wir besprechen das beim Termin.

Quellenangaben

Die Angaben zur UV-Empfindlichkeit der Haut nach einer Laserbehandlung und zum Zusammenhang von UV-Strahlung und Hautalterung stützen sich auf:

  • Bundesamt für Strahlenschutz, Informationen zu UV-Strahlung, Hautschutz und Sonnenbrand: bfs.de
  • Leitlinienprogramm Onkologie, S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs, herausgegeben von Deutscher Krebsgesellschaft, Deutscher Krebshilfe und AWMF: leitlinienprogramm-onkologie.de
  • Krutmann J, Bouloc A, Sore G, Bernard BA, Passeron T. The skin aging exposome. Journal of Dermatological Science 2017;85(3):152–161. PubMed 27720464

Fachlich geprüft von Dr. med. Daniela Wiebels am